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In unserem Blog finden Sie wertvolle Informationen, hilfreiche Tipps und interessante Fakten rund um das Thema Schlaf.

Suchergebnisse für : Gesundheit

Warum gähnen wir?

Es ist die erste Aktivität des Tages und meist auch die letzte: das Gähnen. Kaum ist der Mensch aus dem Schlaf erwacht, reckt und streckt er sich – begleitet von einem geräuschvoll-wohligen tiefen Ein- und Ausatmen. Seine Absicht, abends ins Bett zu gehen, tut er meist mit mehrmaligem Gähnen kund. Der Mensch gähnt etwa zehnmal am Tag. Oft überkommt es ihn, wenn ihn die Langeweile quält, die Müdigkeit überfällt oder er andere Menschen gähnen sieht. Manchmal reicht es schon, nur das Wort „Gähnen“ zu hören oder zu lesen, und schon geht es los. (Haben Sie schon gegähnt?)

Liegen Sie gut und gesund!

Geht es Ihnen auch so? Nach einer unruhigen Nacht wachen Sie am Morgen mit Rückenschmerzen auf. Statt entspannt aufzustehen fühlen Sie sich müde und zerschlagen. Von einem erholsamen Schlaf können Sie so nur träumen. Oft liegt es an der Matratze, wenn Sie schlecht schlafen. Passt die Unterlage anatomisch nicht perfekt zu Ihrem Körper und Ihren persönlichen Bedürfnissen, müssen Wirbelsäule, Bandscheiben und Muskeln dafür büßen. Um sich von den Strapazen des Tages zu regenerieren, brauchen diese eine Matratze, die an den entsprechenden Körperstellen sanft stützt, elastisch reagiert und zudem die richtige Härte besitzt.

Hart oder weich? Der ideale Härtegrad für Ihr Wohlbefinden

Die optimale Matratze für das eigene Schlafzimmer zu finden, ist nicht unbedingt die leichteste Aufgabe. Schließlich hat jeder andere Anforderungen in puncto Schlafkomfort. Dem Rücken wie seinen Bandscheiben schadet man möglicherweise, wenn man die Nächte jahrelang auf einer durchgelegenen oder zu weichen Matratze verbringt.

Augenringe & Co.: Die Folgen von Schlafmangel auf Körper und Geist

Für Körper und Geist ist gesunder Schlaf besonders wichtig. Denn während dieser Zeit hat der Organismus Gelegenheit sich zu erholen und zu regenerieren. Schlafmangel oder langanhaltende Schlafstörungen bleiben deshalb nicht folgenlos.

Rückenbeschwerden vorbeugen mit der richtigen Matratze

Es beginnt früh: Schon bei den 15- bis 19-Jährigen sind 8,2% der Krankenstände in Deutschland auf eine Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems zurückzuführen. Bei den über 60-Jährigen liegt dieser Anteil bereits bei 26,7%, so der im März dieses Jahres veröffentlichte DAK-Gesundheitsreport 2016. Im Jahr 2015 hatte diese Krankheitsart insgesamt einen Anteil von 21,7% an den Krankschreibungen. Mit 325,9 Tagen Arbeitsunfähigkeit je 100 Versicherte lag die Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems – wie schon in den Vorjahren – beim Tagevolumen an der Spitze.