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In unserem Blog finden Sie wertvolle Informationen, hilfreiche Tipps und interessante Fakten rund um das Thema Schlaf.

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„Suppenkoma“ oder die Wahrheit über den Mittagsschlaf

In Leistungsgesellschaften wie der unseren ist der gute alte Mittagsschlaf ein eher verpöntes Vergnügen. Dabei wirkt er ausgesprochen leistungssteigernd. Übermüdung hingegen ist kontraproduktiv, denn sie verursacht Konzentrationsschwäche und mithin Arbeitsfehler und Unfälle.

Nein, sie ist keineswegs die Folge eines üppigen Mahls zur Tagesmitte, auch wenn wir sie abschätzig Suppenkoma nennen. Die Mittagsmüdigkeit entspricht vielmehr unserem natürlichen Biorhythmus. Wann genau sie uns ereilt, hängt vom persönlichen Tagesablauf und der eigenen „inneren Uhr“ ab. Dass sie aber kommt, ist unvermeidlich. Gegenwehr ist blanker Stress. Kluge Unternehmer gestatten sich und ihren Mitarbeitern deshalb das kleine Nickerchen zwischendurch, das schon berühmte Mittagsschläfer wie Leonardo da Vinci, Thomas Mann und Albert Einstein zu Höchstleistungen beflügelt haben soll.

Warum gähnen wir?

Es ist die erste Aktivität des Tages und meist auch die letzte: das Gähnen. Kaum ist der Mensch aus dem Schlaf erwacht, reckt und streckt er sich – begleitet von einem geräuschvoll-wohligen tiefen Ein- und Ausatmen. Seine Absicht, abends ins Bett zu gehen, tut er meist mit mehrmaligem Gähnen kund. Der Mensch gähnt etwa zehnmal am Tag. Oft überkommt es ihn, wenn ihn die Langeweile quält, die Müdigkeit überfällt oder er andere Menschen gähnen sieht. Manchmal reicht es schon, nur das Wort „Gähnen“ zu hören oder zu lesen, und schon geht es los. (Haben Sie schon gegähnt?)

Lebensmittel, die Ihren Schlaf unterstützen

Rasch einschlafen, durchschlafen, ausgeruht aufwachen und frisch in den Tag starten… Ein schöner Traum, der nur leider für viele Menschen nichts mit der Realität zu tun hat. Zu schade, denn man kann einiges für einen erholsamen Schlaf tun – beispielsweise durch eine schlaffördernde Ernährung.

Ein bisschen Medizinwissen vorneweg: Hormone sorgen dafür, dass der Körper müde wird und schlafen kann. Die wichtigste Rolle spielt dabei das Schlafhormon Melatonin, das vor allem nachts produziert wird. Um Melatonin zu bilden, braucht man das Glückshormon Seratonin und die Aminosäure Tryptophan – und beide finden sich in unserem Essen!

Wenn Sie das eigene Schlafzimmer langweilt: Ungewöhnliche Schlaforte

Das heimische Bett als Schlafstätte ist allseits bekannt. Es gibt aber auch einige ungewöhnliche Orte, an denen so manch einer seinen wohlverdienten Schlaf antreten kann.

Wie zum Beispiel Baumhäuser für Erwachsene. Das heißt, dass sich Ihre Matratze in 10 Metern Höhe befindet und Sie dort nächtigen, wo in Filmen Kinder immer heimlich ihre Treueschwüre leisten und Blutsbruderschaften schließen. Eine reizvolle Übernachtungs-Möglichkeit in schwindelerregender Höhe! In den eigenen vier Schlafzimmer-Wänden können Sie immer nächtigen, aber der Natur in einer lauen Sommernacht direkt aus der 1. Reihe zu lauschen, hat seinen ganz eigenen Charme.

So geht’s: Aufwachprobleme am frühen Morgen vermeiden

Der Wecker klingelt, es ist noch früh. Warum jetzt aufstehen? Der Snooze-Knopf hilft, den gerade so angenehm tiefen Schlaf fortzusetzen. Wäre da nicht die Arbeit, die ruft! Schlimmer noch: Wir hören den Wecker nicht, und wachen zu spät auf. Woran liegt es, dass uns das morgendliche Aufstehen so schwer fällt?