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„Suppenkoma“ oder die Wahrheit über den Mittagsschlaf

In Leistungsgesellschaften wie der unseren ist der gute alte Mittagsschlaf ein eher verpöntes Vergnügen. Dabei wirkt er ausgesprochen leistungssteigernd. Übermüdung hingegen ist kontraproduktiv, denn sie verursacht Konzentrationsschwäche und mithin Arbeitsfehler und Unfälle.

Nein, sie ist keineswegs die Folge eines üppigen Mahls zur Tagesmitte, auch wenn wir sie abschätzig Suppenkoma nennen. Die Mittagsmüdigkeit entspricht vielmehr unserem natürlichen Biorhythmus. Wann genau sie uns ereilt, hängt vom persönlichen Tagesablauf und der eigenen „inneren Uhr“ ab. Dass sie aber kommt, ist unvermeidlich. Gegenwehr ist blanker Stress. Kluge Unternehmer gestatten sich und ihren Mitarbeitern deshalb das kleine Nickerchen zwischendurch, das schon berühmte Mittagsschläfer wie Leonardo da Vinci, Thomas Mann und Albert Einstein zu Höchstleistungen beflügelt haben soll.

Warum gähnen wir?

Es ist die erste Aktivität des Tages und meist auch die letzte: das Gähnen. Kaum ist der Mensch aus dem Schlaf erwacht, reckt und streckt er sich – begleitet von einem geräuschvoll-wohligen tiefen Ein- und Ausatmen. Seine Absicht, abends ins Bett zu gehen, tut er meist mit mehrmaligem Gähnen kund. Der Mensch gähnt etwa zehnmal am Tag. Oft überkommt es ihn, wenn ihn die Langeweile quält, die Müdigkeit überfällt oder er andere Menschen gähnen sieht. Manchmal reicht es schon, nur das Wort „Gähnen“ zu hören oder zu lesen, und schon geht es los. (Haben Sie schon gegähnt?)