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In unserem Blog finden Sie wertvolle Informationen, hilfreiche Tipps und interessante Fakten rund um das Thema Schlaf.

Willkommen im MFO Matratzen Blog

In unserem Blog finden Sie alles, was Sie schon immer mal über Schlaf wissen wollten. Wie pflege ich meine Matratze richtig? Wann ist welcher Schlaf besonders erholsam? Und wie sind eigentlich die Schlafgewohnheiten in anderen Ländern? Wir haben die passenden Antworten auf Ihre Fragen!

Damit Sie sich in unserem Blog besser zurechtfinden und direkt zu den Beiträgen gelangen, die Sie interessieren, sind unsere Inhalte in drei Kategorien eingeteilt:

  • Schlafen
  • Gesundheit
  • Matratzen

Neben wertvollen Informationen zu den Themen Matratzenkauf und –pflege erhalten Sie hier zahlreiche Tipps für gesunden und besseren Schlaf. Außerdem versorgen wir Sie mit unterhaltsamen Fakten und räumen auf mit Mythen und  Gerüchten rund ums Schlafen.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Pyjama-Guide

Einst ließen es sich coole Männer nicht nehmen, im Pyjama vor der Kamera zu agieren. Paul Newman oder James Stewart zeigten keine Scheu, im Schlafanzug den Helden zu mimen. Die Zeiten haben sich geändert. Das klassische Nachtgewand hat abgedankt und fristet heute ein vergessenes Leben im Kleiderschrank. T-Shirts und Co. haben die Vorherrschaft in deutschen Betten an sich gerissen. Es sind vor allem Männer, die sich gegen kuschelige Schlafanzüge entscheiden. Der Dress für die Nacht muss zweckmäßig, bequem und pflegeleicht sein. Was liegt daher näher, als mit Boxershorts und T-Shirt bekleidet in die Federn zu springen, die das männliche Geschlecht ohnehin als Unterwäsche trägt. Darüber hinaus entfällt das lästige Einkaufen von spezieller Kleidung für die Nacht.

„Suppenkoma“ oder die Wahrheit über den Mittagsschlaf

In Leistungsgesellschaften wie der unseren ist der gute alte Mittagsschlaf ein eher verpöntes Vergnügen. Dabei wirkt er ausgesprochen leistungssteigernd. Übermüdung hingegen ist kontraproduktiv, denn sie verursacht Konzentrationsschwäche und mithin Arbeitsfehler und Unfälle.

Nein, sie ist keineswegs die Folge eines üppigen Mahls zur Tagesmitte, auch wenn wir sie abschätzig Suppenkoma nennen. Die Mittagsmüdigkeit entspricht vielmehr unserem natürlichen Biorhythmus. Wann genau sie uns ereilt, hängt vom persönlichen Tagesablauf und der eigenen „inneren Uhr“ ab. Dass sie aber kommt, ist unvermeidlich. Gegenwehr ist blanker Stress. Kluge Unternehmer gestatten sich und ihren Mitarbeitern deshalb das kleine Nickerchen zwischendurch, das schon berühmte Mittagsschläfer wie Leonardo da Vinci, Thomas Mann und Albert Einstein zu Höchstleistungen beflügelt haben soll.

Warum gähnen wir?

Es ist die erste Aktivität des Tages und meist auch die letzte: das Gähnen. Kaum ist der Mensch aus dem Schlaf erwacht, reckt und streckt er sich – begleitet von einem geräuschvoll-wohligen tiefen Ein- und Ausatmen. Seine Absicht, abends ins Bett zu gehen, tut er meist mit mehrmaligem Gähnen kund. Der Mensch gähnt etwa zehnmal am Tag. Oft überkommt es ihn, wenn ihn die Langeweile quält, die Müdigkeit überfällt oder er andere Menschen gähnen sieht. Manchmal reicht es schon, nur das Wort „Gähnen“ zu hören oder zu lesen, und schon geht es los. (Haben Sie schon gegähnt?)

Liegen Sie gut und gesund!

Geht es Ihnen auch so? Nach einer unruhigen Nacht wachen Sie am Morgen mit Rückenschmerzen auf. Statt entspannt aufzustehen fühlen Sie sich müde und zerschlagen. Von einem erholsamen Schlaf können Sie so nur träumen. Oft liegt es an der Matratze, wenn Sie schlecht schlafen. Passt die Unterlage anatomisch nicht perfekt zu Ihrem Körper und Ihren persönlichen Bedürfnissen, müssen Wirbelsäule, Bandscheiben und Muskeln dafür büßen. Um sich von den Strapazen des Tages zu regenerieren, brauchen diese eine Matratze, die an den entsprechenden Körperstellen sanft stützt, elastisch reagiert und zudem die richtige Härte besitzt.

Lebensmittel, die Ihren Schlaf unterstützen

Rasch einschlafen, durchschlafen, ausgeruht aufwachen und frisch in den Tag starten… Ein schöner Traum, der nur leider für viele Menschen nichts mit der Realität zu tun hat. Zu schade, denn man kann einiges für einen erholsamen Schlaf tun – beispielsweise durch eine schlaffördernde Ernährung.

Ein bisschen Medizinwissen vorneweg: Hormone sorgen dafür, dass der Körper müde wird und schlafen kann. Die wichtigste Rolle spielt dabei das Schlafhormon Melatonin, das vor allem nachts produziert wird. Um Melatonin zu bilden, braucht man das Glückshormon Seratonin und die Aminosäure Tryptophan – und beide finden sich in unserem Essen!